Das Volk lieben. Ist das nicht die wichtigste Aufgabe einer Prinzessin? Und gehören zum nicht alle um einen herum? Hach, sie alle teilten das selbe Schicksal und all die Liebe, die die Prinzessin momentan hätte empfinden können hätte nicht gereicht, ihre Herzen zu heilen. Wie aufrichtig sich der Lockenkopf doch um den anderen Ritter kümmerte, der sich übergeben musste. Wie treuherzig der Junge mit dem dunklen Teint an ihrer Seite sass und unbedingt mithelfen wollte, das Leid zu lindern. Die Prinzessin jedoch konnte nur dastehen und zusehen,. Das war nicht ihr Volk. Nein, die war in fremde Länder verschleppt worden und hier kannte sie keinen. Was also sollte sie mit diesen Fremden? Die Prinzessin hatte sich vorgenommen, ihre Schuld zu begleichen. Sie wollte die edelmütigen Ritter pflegen, danach jedoch fortgehen. Nach Hause. Sie musste ihr zu Hause finden, wo immer das auch lag.
Max war müde und hungrig und troztdem war ihm kotzübel. Um sich zu vergewissern, dass er nicht vom Regen in die Traufe geraten war, wollte er nach draussen, um sich ein wenig an der kühlen Nachtluft abzureagieren. Manchmal mochte er es ganz gerne allein zu sein und den endlosen Himmel anzubrüllen. Bestimmt hätte er das auch getan, wenn er nicht Rion vorgefunden hätte, der da bereits sass.Empörende Worte traten an das Ohr der Prinzessin. Sterben? Getötet werden?! In einer Zeit, in der jeder für das Überleben kämpfte? Wut brodelte in ihrem Bauch, doch wusste sie gleichzeitig, dass sie sich gemässigt zu verhalten hatte wie ihr Stand es ihr gebot. Daher sog sie tief die kalte und leider nicht ganz so klare Nachtluft in ihre Lungen und liess sich neben dem jungen Ritter nieder. "Sterben? Nach allem, was du durchgemacht hast?" flüsterte die Prinzessin.
Die Blutflecken auf seinem Kleid waren eingetrocknet und nahmen eine rostbraune Farbe an. Der Rothaarige zog die Beine an, seine nackten Füsse gruben dabei Rillen in den weichen, staubigen Erdboden. "Wer auch immer dir bisher zur Seite stand.. wenn du stirbst, beissen sich die Kerle in den Arsch.. ich hätt' keinen Bock, für dich zu verrecken, wenn du dich wenig später abknallen lässt..". Max hob den Kopf und starrte die zusammengekauerte Gestalt an, die sich zitternd an die Wand presste. Etwas war in diesem Jungen kaputt gegangen. Scheisse, in jedem von ihnen war verdammt viel am Arsch, aber.. .. Max seufzte: "Wir packen das.. oder.. haste was besseres vor? Ich kapier' bestimmt nich' alles, aber einsam bist du trotzdem nicht.. okay?". Damit stand er auf und klopft sich den Sand von diesem albernen rosa Kleid, das er immer noch trug. Von drinnen waren aufgeregte Stimmen zu hören.
Max war müde und hungrig und troztdem war ihm kotzübel. Um sich zu vergewissern, dass er nicht vom Regen in die Traufe geraten war, wollte er nach draussen, um sich ein wenig an der kühlen Nachtluft abzureagieren. Manchmal mochte er es ganz gerne allein zu sein und den endlosen Himmel anzubrüllen. Bestimmt hätte er das auch getan, wenn er nicht Rion vorgefunden hätte, der da bereits sass.Empörende Worte traten an das Ohr der Prinzessin. Sterben? Getötet werden?! In einer Zeit, in der jeder für das Überleben kämpfte? Wut brodelte in ihrem Bauch, doch wusste sie gleichzeitig, dass sie sich gemässigt zu verhalten hatte wie ihr Stand es ihr gebot. Daher sog sie tief die kalte und leider nicht ganz so klare Nachtluft in ihre Lungen und liess sich neben dem jungen Ritter nieder. "Sterben? Nach allem, was du durchgemacht hast?" flüsterte die Prinzessin.
Die Blutflecken auf seinem Kleid waren eingetrocknet und nahmen eine rostbraune Farbe an. Der Rothaarige zog die Beine an, seine nackten Füsse gruben dabei Rillen in den weichen, staubigen Erdboden. "Wer auch immer dir bisher zur Seite stand.. wenn du stirbst, beissen sich die Kerle in den Arsch.. ich hätt' keinen Bock, für dich zu verrecken, wenn du dich wenig später abknallen lässt..". Max hob den Kopf und starrte die zusammengekauerte Gestalt an, die sich zitternd an die Wand presste. Etwas war in diesem Jungen kaputt gegangen. Scheisse, in jedem von ihnen war verdammt viel am Arsch, aber.. .. Max seufzte: "Wir packen das.. oder.. haste was besseres vor? Ich kapier' bestimmt nich' alles, aber einsam bist du trotzdem nicht.. okay?". Damit stand er auf und klopft sich den Sand von diesem albernen rosa Kleid, das er immer noch trug. Von drinnen waren aufgeregte Stimmen zu hören.
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