Schnell war das Geheimnis der verschlungenen Gasleitungen geknackt, wobei Ziggy der zischende, herbe Geruch von Gas in die Nase stieg und er kurz die Augen schloss und durch den Mund einatmete, bevor er noch ein paar mal an den Hähnen drehte, einen Kaugummi aus seiner Tasche zog und nach kurzem Kauen die undichte Leitung fest damit verklebte, sich schlussendlich erhob. Er knackste mit den Handgelenken, warf sich die langen Haare mit einem Schwung zurück, kurz den Kopf in den Nacken legte. Alles ging wie in einem Schwung, in einer endlosen Bewegung, die Welt war langsam geworden, ein angenehmer Duft von Kraut lag in der Luft, es war ihm warm in der Seele, ein beseltes Lächeln umspielte seine Lippen, er fuhr mit der Zunge gemächlich darüber. Am liebsten hätte er jetzt laute Musik gehabt. Er fülte sich gut.
Aus seinem Gürtel zog er ein langes, glänzendes Messer hervor, er glänzte, es war scharf, es war sein ein und alles. "Wie heisst du eigentlich?" Er zog an seinem Joint, begann, die Kräuter mit Schwung und Schnelligkeit zu hacken, während die Tüte ihm im Mundwinkel hing. Das würde lecker, verdammt lecker werden. Das Zeug roch gut, auch wenn er bei allen Geistern nicht genau sagen konnte, was zum Teufel das war. Der Arm, der nicht beschäftigt war, der legte sich wieder um Kyas Schultern, er zog ihn von der Seite her zu sich, an seinen eigenen warmen Körper, hatte also so den Arm um ihn gelegt, während er die Zutaten verarbeitete. Kurz liess er vom Messer ab, aschte auf den Boden ab und steckte sich den Joint wieder in den Mund, zog daran und bliess den grauweissen Rauch durch die Nase und den halboffenen Mund stoßweise wieder aus. "Du wirst dich wohlfühlen hier, Kleiner. Alles ist besser, als allein allein allein zu sein.." Er lachte auf, liess Kya los und packte aus dem Rucksack, den er neben die Küchenzeile geworfen hatte, ein paar Dosen aus, ein kleines Messer und einen alten Hammer. Mit Schwung rammte er das Messer in die Dose hinein, schlug mit dem Hammer darauf, die Klinge versenkte sich im Blech, er packte es und führte es ein mal in Sekundenschnelle durch das Metall, klappte die Dose auf und griff sich einen Topf. Die ganze Zeit schielte er Kya mit einem Grinsen an. "Woher kommst du? Was hast du so gemacht?" Drei Dosen Ravioli wurden in den Topf geleert, mit Kräutern verrührt. "Ich komme von Jamaica. Eine saugeile Insel, sag ich dir! Die Sonne, die Frauen! Aaaah! Das Leben war herrlich dort!" Er zog am Joint, stieß die Luft aus, schloss die Augen. Er zündete den Herd an, mit einem Streichholz und einer eleganten Handbewegung, er rieb das Holz an seiner Hose, es entflammte und so das Gas, dass in blauen, bunten Strahlen aus den Löchern des Herdes schoss. Ziggy leckte sich die Lippen. Öffnete dann Tübchen und Döschen, warf das Zeug in den Topf. Es musste wohl Salz, Pfeffer und Gewürzmischung sein. Er rührte Käse unter, geriebenen, harten Käse, schmiss Lorbeerblätter hinein, rührte und wackelte dabei mit dem Arsch. Lachend rieb er sich unter der Nase als Kya ihn anstarrte. "Ich.. ich koche immer so..." Er zwinkerte. "Es ist, als würde dabei voll der geile Beat durch meinen Kopf trommeln!"
Aus seinem Gürtel zog er ein langes, glänzendes Messer hervor, er glänzte, es war scharf, es war sein ein und alles. "Wie heisst du eigentlich?" Er zog an seinem Joint, begann, die Kräuter mit Schwung und Schnelligkeit zu hacken, während die Tüte ihm im Mundwinkel hing. Das würde lecker, verdammt lecker werden. Das Zeug roch gut, auch wenn er bei allen Geistern nicht genau sagen konnte, was zum Teufel das war. Der Arm, der nicht beschäftigt war, der legte sich wieder um Kyas Schultern, er zog ihn von der Seite her zu sich, an seinen eigenen warmen Körper, hatte also so den Arm um ihn gelegt, während er die Zutaten verarbeitete. Kurz liess er vom Messer ab, aschte auf den Boden ab und steckte sich den Joint wieder in den Mund, zog daran und bliess den grauweissen Rauch durch die Nase und den halboffenen Mund stoßweise wieder aus. "Du wirst dich wohlfühlen hier, Kleiner. Alles ist besser, als allein allein allein zu sein.." Er lachte auf, liess Kya los und packte aus dem Rucksack, den er neben die Küchenzeile geworfen hatte, ein paar Dosen aus, ein kleines Messer und einen alten Hammer. Mit Schwung rammte er das Messer in die Dose hinein, schlug mit dem Hammer darauf, die Klinge versenkte sich im Blech, er packte es und führte es ein mal in Sekundenschnelle durch das Metall, klappte die Dose auf und griff sich einen Topf. Die ganze Zeit schielte er Kya mit einem Grinsen an. "Woher kommst du? Was hast du so gemacht?" Drei Dosen Ravioli wurden in den Topf geleert, mit Kräutern verrührt. "Ich komme von Jamaica. Eine saugeile Insel, sag ich dir! Die Sonne, die Frauen! Aaaah! Das Leben war herrlich dort!" Er zog am Joint, stieß die Luft aus, schloss die Augen. Er zündete den Herd an, mit einem Streichholz und einer eleganten Handbewegung, er rieb das Holz an seiner Hose, es entflammte und so das Gas, dass in blauen, bunten Strahlen aus den Löchern des Herdes schoss. Ziggy leckte sich die Lippen. Öffnete dann Tübchen und Döschen, warf das Zeug in den Topf. Es musste wohl Salz, Pfeffer und Gewürzmischung sein. Er rührte Käse unter, geriebenen, harten Käse, schmiss Lorbeerblätter hinein, rührte und wackelte dabei mit dem Arsch. Lachend rieb er sich unter der Nase als Kya ihn anstarrte. "Ich.. ich koche immer so..." Er zwinkerte. "Es ist, als würde dabei voll der geile Beat durch meinen Kopf trommeln!"
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