Was für ein seltsamer Ort das war. Dass sie überhaupt so etwas gefunden hatten wie einen Ort, das war ein Mysterium einer Klasse, die ihm fremd und fern und unergründlich erschien.
Die Stimmung schien allgemein erregt zu sein, die Gemüter überzukochen. Ehe er es sich versah, waren Rion und Francis wie vom Erdboden verschluckt und während er sich mal wieder einen Joint drehte waren es nur noch Kya und Ziggy, die da standen, wie bestellt und niemals vorgehabt abgeholt zu werden.
"Tjaaaa..."
Vor sich sah er zwei Männer. Sie waren in Uniformen gekleidet und unterhielten sich angeheitert. Ziggy grinste und schwankend führten ihn seine Füße wie in Trance, unkontrolliert, zu den Beiden.
"Hiiiiii... My Name is Zig Zag.. How do you do? Maaan.. I'm so glad to see some jerks around here.. thought all people were dead already.."
"Hiiiiii... My Name is Zig Zag.. How do you do? Maaan.. I'm so glad to see some jerks around here.. thought all people were dead already.."
Die beiden Franzosen starrten ihn nur sehr, sehr dämlich an. Grinsend rollte Zig seinen Joint zu Ende, legte dem einen, er war blond, den Arm um die Schulter. Er leckte sein Papier an, drehte sein Ding zu Ende. Entflammte sein Ding, Zog daran und drückte es dem Blonden in die Hand. Die beiden Soldaten, die eben noch nicht wussten, ob sie ihn erstechen, erschießen oder interpretieren wollten... lachten. Der Blonde zog gierig an dem Joint, pustete aus, der andere gierte nach dem Ding, nahm es dem Blonden ab und zog auch. Beide lachten. Zig grinste. Eine Sprache, die jeder verstand. Ein Joint verband alle. Eine Friedenspfeife. Unabhängig von Nation, Geschlecht, Vergangenheit. Rauchte man eine zusammen war alles gut. Ziggy pfiff Kya zu sich. Er grinste, lehnte den Kopf an die Schulter des Blonden. "That's a friend of mine..." Er zeigte auf Kya, warf einen Luftkuss in seine Richtung und lachte. Die Franzosen lachten aus, begafften Kya mit stummen, gierigen Blicken, tauschten ein paar Blicke aus. Der Blonde schien jünger zu sein, vielleicht 17. Er drückte Ziggy einen Kuss auf die Wange. Der Joint schien seine Wirkung zu zeigen. Ziggy drückte Kya das Ding in den Mund. Liess ihn ziehen. ""Relaaax..." Der Blonde packte seinen Arm. Er zog er ihn mit sich, lief in die Stadt hinein, der andere gab die Richtung vor.
"Wheeeere... 'r we goiiin..?"
Die Beiden zog ihn einfach mit, Ziggy liess sich vor, schwankte von einem Fuß zum Anderen, liess sich vom Nebel treiben. Schließlich angekommen auf einer zerstörten Straße, eng zwischen den Häusern zerrte ihn sein Blonder in eine Gasse, sich selbst an die Wand drückend zog er Zig-Zag eng an sich und küsste ihn.
Die Beiden zog ihn einfach mit, Ziggy liess sich vor, schwankte von einem Fuß zum Anderen, liess sich vom Nebel treiben. Schließlich angekommen auf einer zerstörten Straße, eng zwischen den Häusern zerrte ihn sein Blonder in eine Gasse, sich selbst an die Wand drückend zog er Zig-Zag eng an sich und küsste ihn.
Ziggy drückte sich weg. "What the..?" Mit Knurren griff der Hübsche nach ihm, er hatte in der Hand ein Messer. Er drückte ihm die Zunge in den Hals. Ziggy liess sich gehen, schloss die Augen. Scheiss doch drauf. Schnell hatte er den Schenkel zwischen den Beinen des Fremden. Seine Hände glitten unter das Hemd, er berührte die warme Haut, den muskulösen Bauch des Mannes. Um sich herum die Welt vergessend hatte er schneller die Lippen an seinem Hals, er sich umsehen konnte.
Währenddessen hatte der Andere, er war wesentlich älter und weniger hübsch, dunkelhaarig, Kya, der unwillentlich mitgekommen war, einfach gepackt und in eine enge Gasse getrieben. Er hielt weniger freundlich als sein Kollege, ihm eine Knarre schnell an den Hals. Dann presste er ihn an die Wand. Er presste ihn mit seinem ganzen Leib an, er leckte sich die Lippen. Kya hatte keine Chance, seine Kelasch herauszuholen. Der große Kerl drückte sich mit voller Kraft gegen ihn. Und schneller, als er der bekiffte Kya sich umsehen konnte, war er plötzlich umgedreht, war mit dem Bauch felsenfest an die Wand gepresst. Ein Mann drückte sich von hinten an ihn. Man hörte, wie der Reissverschluss sich öffnete: Der Fremde zerrte Kyas Hosen herunter.
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